Zu Besuch in der Schachbrettkirche

Im ersten Stock der Schachbrettkirche ließen sich die Dresdner heute die Situation erläutern.

Politik, Musik und eine Andacht in einer Baptistenkirche prägen heute den Tag in Smolensk. Es geht um Kirchenpolitik. Unsere Gastgeberin heißt Olga Trautwein, ist Vorsitzende des Vorstands der kleinen evangelischen Gemeinde von Smolensk, Schriftstellerin und kann außerdem sehr gut singen. Aber das ist schon fast das Ende der Geschichte.

Ein Foto mit Symbolkraft – die Verhandlungen um die Kirche sind kompliziert wie ein Schachspiel.

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Mauern und Macht

Bischof Dietrich Brauer vor “seiner” Kirche in Moskau.

“Der Trinitatis-Feiertag gemeinsam mit Gästen aus Sachsen” steht auf dem Plakat, das Bischof Dietrich Brauer selbst gestaltet und gestern in der Schaukasten an der evangelischen Peter&Paul-Kirche in Moskau gehängt hat. Mitten in der Altstadt, der “Kitai-Gorod”, steht die Kathedrale und sie kann sich sehen lassen. Auch für Musiker scheint sie ein Highlight zu sein, orthodoxe Sänger haben dort heute Vokalmusik aufgenommen. Und das klang … klasse!

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Moskau am Abend

Moskovskie Wechera – im Hintergrund der Kreml.

Reichlich zwei Stunden Flug ist Moskau von Dresden entfernt. Und etwa die Hälfte dieser Zeit per Zug der schicke Flughafen Sheremetjevo vom Zentrum der Stadt. Ankunft in Europas größter Metropole: Kurz vor Mitternacht war der Kreml (auf dem Foto im Hintergrund), der Moskauer Autoverkehr war zu dieser Zeit mancherorts noch dicht wie in Dresden zur Rush Hour auf der Königsbrücker Straße, allerdings auf vier bis fünf(!) Fahrspuren pro Richtung.

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Meine rote Karriere und was mich nervt

Skandal! Katastrophe! Unerhörte Neuigkeiten aus dem roten Osten! Angie war im ZV-Lager. So, liebe Wessis, nannten wir kurz die Pflichtübung für alle jungen DDRler, die zivile Verteidigung mehrere Tage am Stück zu üben und dazu in einem Lager zu leben. Die Mädchen mussten lernen, wie man Pflaster aufklebt und Mullbinden um einen gebrochenen Arm wickelt, die Jungen rannten mit Holzgewehren durch die Gegend und sollten das Marschieren trainieren. Alle mussten labbrige Uniformen tragen, wohnten in dieser Zeit in Mehrbettzimmern, Jungs und Mädchen waren getrennt, es wurde zum Appell angetreten. So weit, so gar nicht gut. Auch Angela Merkel war also im ZV-Lager, meldet heute die Bild. Das ist ja schlimm!!! Überhaupt – Angie hat ganz offenbar eine typische DDR-Jugend erlebt. Sie war in der FDJ (unerhört als Pfarrerstochter!!!), sogar für Agitprop zuständig (für Wessis: Agitation und Propaganda) und hat zuvor womöglich “für immer bereit” bei den Pionieren gegrüßt. Im schlimmsten Fall beherrscht sie sogar noch heute den Text der DDR-Nationalhymne, der ja selbst im roten Osten viele Jahre verboten war: “Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lass uns dir zum Guten dienen, Deutschland einig Vaterland.”

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MZ und kein Ende?

Ein Bild aus besseren Tagen: Moto2-Teamchef Wimmer mit Anthony West. Foto: Archiv

Was ist denn da los? Wer gedacht hat, mit den letzten Worten von Insolvenzverwalter Christoph Junker sei das Thema MZ nun erledigt, muss sich eines Besseren belehren lassen. Denn heute hat sich Martin Wimmer, laut offizieller MZ-Website immer noch Geschäftsführer des Unternehmens in Hohndorf bei Zschopau, aus Hongkong zu Wort gemeldet. Wimmer bezieht sich auf eine Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa), die am Freitag berichtet hat, das Geschäft mit MZ-Ersatzteilen werde künftig von einer neu gegründeten Firma abgewickelt.

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Mit Peter & Almi bei der GDMA

So sehen Peter und Almi die GDMA.

Sehr plastisch, kontrastreich, irgemal ndwie manchauch düster -  Almuth und Peter Barchmann aus Dresden-Löbtau haben eine deutlich erkennbare eigene, faszinierende Fotosprache. Viel Licht und wenig Licht, hell und dunkel prägen die Fotos und die Beiden sind gern ganz nah dran am Fotoobjekt. Das zeigen sie unter anderem in ihrer Bilderserie zur Großen Dresdner Motorradausfahrt (GDMA) 2013. “Unseren Stil zu beschreiben ist gar nicht einfach, da es reines Bauchgefühl ist, die Bilder auf diese Weise zu bearbeiten”, schreibt Peter Barchmann zu den Fotos. “Wir finden es so einfach schön und versuchen den Blick des Betrachters etwas zu manipulieren, indem wir ihn in das Licht führen.”

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WTF ist das denn???

Früh aufstehen für Kinder

Früher Luftschiffhalle, heute Badeparadies – das Tropical Islands. Fotos (2): PR

Wenn heute in einer Woche die Sachsenbiker zur Heimkinderausfahrt 2013 auf Strecke gehen, sollte sich Petrus besser benehmen, als zur Stunde. Denn Regen passt nicht zu einer Ausfahrt mit Kindern! Und die Teilnehmer der Ausfahrt sollten früh aufstehen. Denn sie werden schon ab 7.30 Uhr am Startort vor dem Motorradhaus Dresden erwartet. Der Grund – die Tour soll einen halbe Stunde früher beginnen als ursprünglich geplant, damit sich die Kinder so lange wie möglich am Zielort vergnügen können. Schließlich geht es zum Badesspaß in die Tropen…  Die Tour dorthin führt in diesem Jahr unter anderem an der Krabatmühle vorbei und wird von den Kollegen des Radiosenders Jump begleitet.

  • Weitere Infos zur 12. Sachsenbike-Heimkinderausfahrt gibt es hier, die Tour ist ausgebucht!

Rutschen – auch das steht am nächsten Wochenende auf dem Programm.

Zu Besuch bei der “Rennleitung”

Wer so parkt, sollte nix Verbotenes am Bike haben… (Bild zwei Mal anklicken, um es zu vergrößern.)

Alles richtig gemacht!!! Bei Terminen wie dem heutigen im Polizeirevier Dippoldiswalde, bei dem der Einlassbeamte das Motorrad auf den Stellplatz für die Dienstfahrzeuge dirigiert hat, fällt mir immer wieder ein, weshalb die Dragstar keine Krawalltüten hat! Außerdem sind die Originale durchaus ansehnlich. Mal ganz davon abgesehen, dass ich so etwas abends in der Neustadt einfach nur peinlich finde und bei schönen Serpentinentouren durch die Alpen rücksichtslos.

Motorradfahrer auf der B170 verunglückt

Auf der Bundesstraße 170 im Rabenauer Ortsteil Karsdorf ist heute gegen 7.30 Uhr ein 17-Jähriger verunglückt, der mit einer 150-er ETZ unterwegs war. Der junge Mann fuhr in Richtung Dippoldiswalde und stieß dabei mit einem Peugeot zusammen. Der Fahrer des Autos wollte von der Heidestraße nach links auf die Bundesstraße einbiegen. Dabei hat der den Motorradfahrer wahrscheinlich übersehen. Der 17-Jährige stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu, teilte die Polizei mit. Den Sachschaden schätzten die Beamten auf etwa 4000 Euro. Der 23 Jahre alte Autofahrer überstand die Kollision ohne Blessuren.

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